Die Glasmenagerie

von Tennessee Williams

in der Übersetzung von Jörn van Dyck

In diesem  „Spiel der Erinnerungen“ bekommt man einen Einblick in das Leben der Familie Wingfield. Alle haben sich in ihre eigenen Welten geflüchtet, nachdem der Vater sie vor einigen Jahren verließ:

Mutter Amanda klammert sich an die Vergangenheit, an ihre Jugend in den Südstaaten, macht sich aber gleichzeitig auch Sorgen um die Zukunft. Sohn Tom hat das Arbeiterleben satt und möchte Abenteuer erleben. Und Tochter Laura, selbst ein zerbrechliches Wesen, ist völlig in ihre Glastiersammlung versunken. Doch nun, durch den Besuch von Toms Arbeitskollegen Jim, in dem Amanda einen potentiellen Ehemann für Laura sieht, werden sie plötzlich von der Realität eingeholt.

Inszenierung

Amelie Heße

Darstellende

Phil Schlöter, Dominique Schlaak, Marielle Moll und Lennart Kanitz

Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.

Vorabbericht zu "Die Glasmenagerie"

Dieses Video mit einem Vorabbericht zu „Die Glasmenagerie“ entstand im Rahmen des Kurses „Nachricht im Film“ an der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen (ZESS) der Universität Göttingen und wurde von Lena Rugen produziert.

Spieltage