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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>ThOP &#x2013; Theater im OP Zuk&#xFC;nftige Vorstellungen</title><link>https://www.theater-im-op.de/</link><description>Das Universit&#xE4;tstheater G&#xF6;ttingen</description><item><title>Appropriate (Was sich geh&#xF6;rt)</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/appropriate-was-sich-gehoert/</link><description><![CDATA[Bis 30.09.. Autor Branden Jacobs-Jenkins' Familiendrama als inszenierte Lesung. Die Geschwister Lafayette erfahren nach dem Tod ihres Vaters, dass hinter dessen sauberem Image noch andere Dinge verborgen liegen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Appropriate (Was sich gehört)</h2>				
					<h2>Branden Jacobs-Jenkins</h2>				
					<h2>Inszenierte Lesung</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero.jpeg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero.jpeg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero-300x300.jpeg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero-1024x1024.jpeg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero-150x150.jpeg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/07/appropriate-hero-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p><b>Theater im OP präsentiert: "Appropriate (Was sich gehört)" – Inszenierte Lesung</b></p><p>Nach dem Erfolg von "The Humans" im Oktober 2024 präsentiert das ThOP eine neue inszenierte Lesung unter der Regie von Andreas Hey. Mehr als ein Hörspiel, mehr als eine Lesung.</p><p><b>Ein ehrenwertes Haus?</b></p><p>Nachdem ihr Vater kürzlich verstorben ist, treffen sich die Geschwister Lafayette in dessen zugemülltem Haus, um das Erbe aufzuteilen. Dabei entdecken sie in seinen Besitztümern einige schockierende Dinge, die das saubere Image ihres Vaters zu Lebzeiten – und damit auch ihre eigene Vergangenheit – in Frage stellen. <br />Zu allem Überfluss erscheint auch noch ihr entfremdeter Bruder wieder auf der Bildfläche und das unerwartete Wiedersehen stellt sämtliche Familienbande auf eine harte Zerreißprobe.  </p><p><b>Atmosphärischer Mix aus Inszenierung und Lesung</b></p><p>In dieser abendfüllenden Vorführung (mit Pause) verschmelzen Schauspiel und Lesung zu einem besonderen Theatererlebnis. Die Zusammenkunft der Lafayettes ist prallgefüllt mit Konflikten, Nostalgie, bissigen Wortgefechten und großen Fragen über Identität, Vergangenheitsbewältigung, Schuld und Wiedergutmachung.  </p><p>Ein Haus, das angefüllt ist mit den Geistern der Vergangenheit, und eine Familie, in der alle ihre ganz eigenen Dämonen mitbringen.  </p><p>Das Broadway-Revival von 2024 wurde (u.a.) mit diversen Tony Awards und Drama Desk Awards ausgezeichnet.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Andreas Hey</p><p><strong>DARSTELLENDE</strong><br />Alexandra Lange<br />Andreas Hey<br />Anika Bittner<br />Jakob Bullwinkel<br />Lennart Kanitz<br />Lisa Tyroller<br />Max Schlensog<br />Myrtha Dorothee Werner</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p><strong>Eintritt: </strong>9 €<br /><strong>Ermäßigt:</strong> 5 €<br /><strong>Mit Kulturticket:</strong> Eintritt frei</p><p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angeführten Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p>
<p><strong>In der Handlung dargestellt bzw. auf der Bühne zu sehen / hören:</strong><br>&#8211; Alkoholkonsum<br>&#8211; körperliche Gewalt zwischen Männern und/oder Frauen<br>&#8211; psychische Krankheit(en)<br>&#8211; Rassismus, Antisemitismus<br>&#8211; Verstümmelung</p>
<p><strong>Im Figurendialog thematisiert / erwähnt:</strong><br>&#8211; Alkoholkonsum/-missbrauch<br>&#8211; Depression &amp; Manie<br>&#8211; Diskriminierung<br>&#8211; Drogenkonsum/-missbrauch<br>&#8211; Medikamentenkonsum/-missbrauch<br>&#8211; Messie-Syndrom / Hoarding<br>&#8211; Mord, körperliche Folter<br>&#8211; Pädosexualität<br>&#8211; Psychische Krankheit(en)<br>&#8211; Rassismus, Antisemitismus<br>&#8211; Scheidung<br>&#8211; Schwangerschaft<br>&#8211; Suizid<br>&#8211; Tod von Menschen</p>]]></content:encoded></item><item><title>Mr. BOND &#x2013;&#xA0;die Hoffnung stirbt zuletzt</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/mr-bond-die-hoffnung-stirbt-zuletzt/</link><description><![CDATA[02.10. bis zum 03.10.. Rasantes Musik-Comedy-Programm, in dem Sänger Markus Streubel und Pianist Markus Herzer einmal quer durch das Bond-Universum wirbeln.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Mr. BOND</h2>				
					<h2>Die Hoffnung stirbt zuletzt</h2>				
					<h2>Musik-Comedy mit Markus Streubel &amp; Markus Herzer</h2>				
					<h2>Gastspiel</h2>				
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>BOND IS BACK!</p><p>Nach dem großen Erfolg des Gastspiels im Jahr 2024 kommen Sänger Markus Streubel und Pianist Markus Herzer mit ihrem rasanten Musik-Comedy-Programm »MR. BOND – DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT«  zurück auf die ThOP-Bühne und wirbeln einmal quer durchs Bond-Universum.</p><p>Augenzwinkernd spielen die beiden Entertainer mit allen Klischees rund um den von Ian Fleming erdachten Geheimagenten 007, der seit 1962 im Auftrag Ihrer Majestät gegen das Böse kämpft. </p><p>Dabei präsentieren sie ganz nebenbei ihre Interpretationen der Hits aus 60 Jahren Bond-Filmgeschichte. Wer kennt sie nicht, die großen Bond-Klassiker: »Skyfall«, »You Only Live Twice«, »Goldfinger«, »Live and Let Die«, »Golden Eye«, »Diamonds Are Forever«, oder auch den neusten oscarprämierten Titel »No Time to Die«?</p><p>Ergründen Sie mit dem erfahrenen Doppel-M-Team die verführerische Welt des Bond-Mysteriums. Erleben Sie das Bond-Girl-Casting live und seien Sie hautnah dabei, wenn unser Geheimagent in letzter Sekunde die Welt rettet! — Eine humorvolle Hommage, die nicht nur eingefleischte 007-Fans auf ihre Kosten kommen lässt.</p><p>Weitere Informationen: <a style="font-size: 14px;" href="http://www.bondspektakel.de" target="_blank" rel="noopener">www.bondspektakel.de</a></p><b style="font-size: 14px;">Pressestimmen:</b><p><b>„Mit der Lizenz zur Unterhaltung!“ </b><b style="font-size: 14px;">(Stuttgarter Zeitung)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Lässig und durch und durch britisch: Stimmgewaltig, eindrucksvoll, mitreißend – ein unvergessliches Ereignis!“ (Badische Neueste Nachrichten)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Mit Fantasie und Augenzwinkern; humorvolle Show!“ (Bergsträßer Anzeiger)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Ausgesprochen amüsante Show; begeistertes Publikum!“ (Fränkische Landeszeitung)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Ein Feuerwerk aus Musik und Action!“ (Odenwälder Zeitung)</b></p><p><b>„Viel mehr als Theater. [...] Das Publikum kann sich vor Lachen kaum mehr beruhigen.“ (Göttinger Tageblatt)</b></p><p><b>„Für Bond-Kenner ein Spaß. [...] viele Momente für herzhafte Lacher.“ (HNA)</b></p>  <p><b>Künstler-Infos:</b></p><p><b>Markus Streubel </b>– Schauspieler, Sänger, Autor, Regisseur. Stipendiat der Stage School Hamburg. Engagements am Stadttheater Dortmund, Staatstheater Kassel, Anhaltisches Theater Dessau, Musicaltheater Bremen, Capitol Mannheim, Westfälisches Landestheater, Theater Minden, Zimmertheater Heidelberg, sowie Sommer-Festspiele bei namhaften Freilichtbühnen. </p><p>Hauptrollen in Hair, Rocky Horror Show, Jesus Christ Superstar, Moulin Rouge, Im Weissen Rössl, In 80 Tagen um die Welt, Harry &amp; Sally, Linie 1, King Kong, Moby Dick, u.v.m. // Regiearbeiten und Eigenproduktionen in Göttingen und Stuttgart.</p><p><b>Markus Herzer</b> - Pianist, Keyboarder, Arrangeur und Komponist. Musical-Keyboarder u. a. bei WICKED, MAMMA MIA!, ELISABETH und DIE SCHÖNE UND DAS BIEST. Engagements am Staatstheater Karlsruhe, Theater Heidelberg, Theater Pforzheim, Theater Heilbronn, an den Schauspielbühnen Stuttgart und bei den Schlossfestspielen Ettlingen, sowie bei zahlreichen renommierten Firmen und Hotels. Nationale und internationale TV-Auftritte. CD-Produktionen. </p> <p>Eintrittspreise:</p><p>15 Euro Vollzahler<br />9 Euro ermäßigt<br />5 Euro mit dem Kulturticket</p>https://youtu.be/ZXhGh2mWnrQ		
					<h3>Künstler</h3>				
		<p>Markus Streubel &amp; Markus Herzer</p>		
<br>Reservierungen über&nbsp;
theaterkarten@gwdg.de,&nbsp;ab Juli 2026
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>Mr. BOND &#x2013;&#xA0;die Hoffnung stirbt zuletzt</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/mr-bond-die-hoffnung-stirbt-zuletzt/</link><description><![CDATA[02.10. bis zum 03.10.. Rasantes Musik-Comedy-Programm, in dem Sänger Markus Streubel und Pianist Markus Herzer einmal quer durch das Bond-Universum wirbeln.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Mr. BOND</h2>				
					<h2>Die Hoffnung stirbt zuletzt</h2>				
					<h2>Musik-Comedy mit Markus Streubel &amp; Markus Herzer</h2>				
					<h2>Gastspiel</h2>				
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2024/07/Mr._BOND_PRESSEFOTO-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>BOND IS BACK!</p><p>Nach dem großen Erfolg des Gastspiels im Jahr 2024 kommen Sänger Markus Streubel und Pianist Markus Herzer mit ihrem rasanten Musik-Comedy-Programm »MR. BOND – DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT«  zurück auf die ThOP-Bühne und wirbeln einmal quer durchs Bond-Universum.</p><p>Augenzwinkernd spielen die beiden Entertainer mit allen Klischees rund um den von Ian Fleming erdachten Geheimagenten 007, der seit 1962 im Auftrag Ihrer Majestät gegen das Böse kämpft. </p><p>Dabei präsentieren sie ganz nebenbei ihre Interpretationen der Hits aus 60 Jahren Bond-Filmgeschichte. Wer kennt sie nicht, die großen Bond-Klassiker: »Skyfall«, »You Only Live Twice«, »Goldfinger«, »Live and Let Die«, »Golden Eye«, »Diamonds Are Forever«, oder auch den neusten oscarprämierten Titel »No Time to Die«?</p><p>Ergründen Sie mit dem erfahrenen Doppel-M-Team die verführerische Welt des Bond-Mysteriums. Erleben Sie das Bond-Girl-Casting live und seien Sie hautnah dabei, wenn unser Geheimagent in letzter Sekunde die Welt rettet! — Eine humorvolle Hommage, die nicht nur eingefleischte 007-Fans auf ihre Kosten kommen lässt.</p><p>Weitere Informationen: <a style="font-size: 14px;" href="http://www.bondspektakel.de" target="_blank" rel="noopener">www.bondspektakel.de</a></p><b style="font-size: 14px;">Pressestimmen:</b><p><b>„Mit der Lizenz zur Unterhaltung!“ </b><b style="font-size: 14px;">(Stuttgarter Zeitung)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Lässig und durch und durch britisch: Stimmgewaltig, eindrucksvoll, mitreißend – ein unvergessliches Ereignis!“ (Badische Neueste Nachrichten)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Mit Fantasie und Augenzwinkern; humorvolle Show!“ (Bergsträßer Anzeiger)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Ausgesprochen amüsante Show; begeistertes Publikum!“ (Fränkische Landeszeitung)</b></p><p><b style="font-size: 14px;">„Ein Feuerwerk aus Musik und Action!“ (Odenwälder Zeitung)</b></p><p><b>„Viel mehr als Theater. [...] Das Publikum kann sich vor Lachen kaum mehr beruhigen.“ (Göttinger Tageblatt)</b></p><p><b>„Für Bond-Kenner ein Spaß. [...] viele Momente für herzhafte Lacher.“ (HNA)</b></p>  <p><b>Künstler-Infos:</b></p><p><b>Markus Streubel </b>– Schauspieler, Sänger, Autor, Regisseur. Stipendiat der Stage School Hamburg. Engagements am Stadttheater Dortmund, Staatstheater Kassel, Anhaltisches Theater Dessau, Musicaltheater Bremen, Capitol Mannheim, Westfälisches Landestheater, Theater Minden, Zimmertheater Heidelberg, sowie Sommer-Festspiele bei namhaften Freilichtbühnen. </p><p>Hauptrollen in Hair, Rocky Horror Show, Jesus Christ Superstar, Moulin Rouge, Im Weissen Rössl, In 80 Tagen um die Welt, Harry &amp; Sally, Linie 1, King Kong, Moby Dick, u.v.m. // Regiearbeiten und Eigenproduktionen in Göttingen und Stuttgart.</p><p><b>Markus Herzer</b> - Pianist, Keyboarder, Arrangeur und Komponist. Musical-Keyboarder u. a. bei WICKED, MAMMA MIA!, ELISABETH und DIE SCHÖNE UND DAS BIEST. Engagements am Staatstheater Karlsruhe, Theater Heidelberg, Theater Pforzheim, Theater Heilbronn, an den Schauspielbühnen Stuttgart und bei den Schlossfestspielen Ettlingen, sowie bei zahlreichen renommierten Firmen und Hotels. Nationale und internationale TV-Auftritte. CD-Produktionen. </p> <p>Eintrittspreise:</p><p>15 Euro Vollzahler<br />9 Euro ermäßigt<br />5 Euro mit dem Kulturticket</p>https://youtu.be/ZXhGh2mWnrQ		
					<h3>Künstler</h3>				
		<p>Markus Streubel &amp; Markus Herzer</p>		
<br>Reservierungen über&nbsp;
theaterkarten@gwdg.de,&nbsp;ab Juli 2026
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>[Arbeitstitel]</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/arbeitstitel/</link><description><![CDATA[07.10.. 10 Künstler*innen zeigen Werke, die noch in Arbeit sind.]]></description><content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/Arbeitstitel_Bild-e1790196614149.jpg" alt="" />															
					<h2>[Arbeitstitel]</h2>				
					<h2>Werkschau</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
		<p>Eine ganz besondere Gelegenheit! 10 Künstler*innen zeigen, woran sie gerade arbeiten. Die Arbeitsstände sind so unterschiedlich wie die Formate: Szenen, Lieder, Lesungen, Improvisation...</p><p>Gemeinsam ist allen, dass die Projekte noch nicht fertig sind. Es wird noch gebastelt, überlegt, und ausprobiert. Umso mehr interessiert uns, was ein Publikum denkt! <br />Wir laden ein, nach der Aufführung mit uns ins Gespräch zu kommen, Feedback zu geben und sich auszutauschen. </p><p>Der Eintritt ist frei!</p><p>Die Aufführung dauert zwei Stunden. Es gibt keine Pause, aber zwischendurch Gelegenheiten zum Aufstehen und Lockern. </p>		
					<h3>Moderation</h3>				
		<p>Noah Schlechtweg</p>		
					<h3><a href="#omw-2372">Eintritt frei! </a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>Bunter Abend</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/bunter-abend-2/</link><description><![CDATA[10.10.. Ein einzigartiger, unverwechselbarer Abend voller Theater, Musik, und Spaß! ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Bunter Abend</h2>				
					<h2>Revue</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/Bunter-Abend-26-ru3v9omubsmtx9rdnj804meojs4qf2zrfy3k8ojcw0.jpg" title="Bunter Abend 26" alt="Bunter Abend 26" loading="lazy" />															
		<p>Am 10. Oktober gibt es einen Abend wie keinen anderen davor oder danach. Es wird schillernd, vielfältig, unvorhersehbar und absolut einzigartig! So viel lässt sich sagen: Es wird gespielt, getanzt, gesungen, erzählt und improvisiert. </p><p>Der Eintritt ist frei!</p>		
					<h3>Moderation</h3>				
		<p>Noah Schlechtweg</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>Mit Pommes wird alles gut</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/mit-pommes-wird-alles-gut/</link><description><![CDATA[20.10.. Was verbindet Pink Floyd mit Pommes? Dierk Seidel erzählt es uns in seinem Roman „Onkel Heiner“. Dazu liest er Kurzgeschichten und Slam Poetry. Humorvoll, zum Lachen, aber immer mit Tiefgang.]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure>
										<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Matthias_Kopp_quadrat_kleiner-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />											<figcaption>Foto: Matthias Kopp</figcaption>
										</figure>
					<h2>Mit Pommes wird alles gut</h2>				
					<h2>Dierk Seidel</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
		<p><strong>Slam-Poet und Autor Dierk Seidel liest: „Onkel Heiner“, Kurzgeschichten und Slam-Poetry</strong></p><p>Jeden Samstag gibt es Pommes bei Oma Inge. Die ganze Familie kommt vorbei. Nur einer fehlt immer. Onkel Heiner. Doch zum diesjährigen Osterfrühstück taucht er überraschend auf. Nach 39 Jahren Abwesenheit. Das finden nicht alle in der Familie gut. Es brodelt ordentlich und Ungesagtes kommt auf den Tisch. Die routinierten Abläufe und die Gelassenheit der Beamtenfamilie im Ruhrgebiet werden durch Onkel Heiner herausgefordert. Neben den Fragen, warum er eigentlich damals weggegangen ist, und warum er nun wieder da ist, steht auch schnell die Frage im Raum, warum Onkel Heiner nicht mehr weggeht. Pink Floyd, antirassistische Theaterstücke und eine verlorene Liebe geben Antworten.</p><p>Neben Geschichten aus seiner 2025 erschienenen Erzählung „Onkel Heiner“ ergänzt Dierk Seidel die zweite Hälfte des Abends durch Poetry-Slam-Texte und Texte aus seiner Sammlung „Perspektbriefwechsel“, spielt an der Gitarre einen Song, der nie geschrieben werden durfte und inszeniert ein Theaterstück mit dem Publikum. Wo, wenn nicht im ThOP?</p><p><strong>Auszüge aus Rezensionen auf thalia.de</strong></p><p>Onkel Heiner:</p><p><em>Es macht unglaublichen Spaß, Heiner und seine Familie in ihren wunderbaren Dialogen kennenzulernen und sie bei diesen spannenden gemeinsamen Abenteuern zu beobachten und natürlich mitzufiebern, weil das Ende wirklich bis zur letzten Seite ein Rätsel bleibt.</em></p><p>Perspektbriefwechsel:</p><p><em>Für mich ist dieses Buch etwas ganz Besonderes, das nicht stehen bleibt. Das sich in verschiedenen Atmosphären bewegt, mich bewegt, und zwischen Perspektiven und Betrachtungen. Dies macht dieses Buch, ohne Brüche und ohne vom Weg abzukommen.</em></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Über Dierk Seidel:</strong></p><p>Dierk Seidel mag das Meer und Musik. Er mag Katzen und Kapuzenjacken. Manches davon taucht in seinen Geschichten auf. Er schreibt für Poetry Slams, Lesebühnen, Theaterstücke und den Kreativblog <a href="https://www.kulturkater.de/">Kulturkater.de</a>. Seit 2009 tritt er auf diversen Bühnen mit seinen Texten auf – unter anderem auf dem Poetry Slam des Deichbrand-Festivals und beim Slam op Platt des NDR.</p><p>Er bietet unter dem Label „Worte im Wohnzimmer“ Wohnzimmerlesungen an. Er liest aber auch in Gärten und gemütlichen Küchen und jetzt im ThOP.</p><p>Im April 2025 erschien sein erstes Buch „Perspektbriefwechsel“. Es enthält Geschichten und Gedichte aus den letzten elf Jahren kreativen Schaffens. Im November folgte mit „Onkel Heiner“ sein erster Roman. Seit September 2025 ist er zusammen mit dem Münsteraner Autor Andreas Weber Gastgeber der monatlichen Lesebühne „Schlag 5 – die große monatliche Seidel-Weber-Weltuntergangsrevue“.</p><p>Er wuchs in Leer (Ostfriesland) auf, studierte Germanistik und Politik in Flensburg und lebt heute in Münster.</p><p>Anfragen, Kontakt, Fragen: perspektbriefwechsel (at) posteo.de</p><p><a href="http://kulturkater.de/Dierk-Seidel">kulturkater.de/Dierk-Seidel</a></p><p><strong><u>Eintrittspreise:</u></strong></p><p>15 Euro Vollzahler</p><p>  9 Euro ermäßigt</p><p>  5 Euro mit dem Kulturticket</p><p><a href="https://eventfrog.de//de/p/theater-buehne/lesung/mit-pommes-wird-alles-gut-7481707632291528152.html">Kartenvorverkauf online</a> ab Mitte Juli.</p>		
					<h3>Gastspiel</h3>				
		<p>präsentiert von Göttinger Poetry Slam und QuerQuassler</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Studierende mit Kulturticket erhalten zu diesem Gastspiel keinen freien Eintritt, zahlen aber nur einen Sonderpreis von 5 Euro.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zum Spieltag
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>Die Schlossherrin</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/die-schlossherrin/</link><description><![CDATA[21.10.. Ein bewegendes Kammerspiel im Europa nach der Shoah: Zwei Reisende treffen auf einem abgelegenen Schloss auf einen rätselhaften Gastgeber und ein verborgenes jüdisches Mädchen, das nichts vom Kriegsende weiß.]]></description><content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/square-image-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
					<h2>Die Schlossherrin</h2>				
					<h2>von Lea Goldberg; Übersetzung von Gundula Schiffer</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
		<p>1947 ein Land in Europa Ein Unwetter fordert die Situation, daß ein ein Schlossherr zwei Gäste aufzunehmen muß.<br />Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich im Laufe des Abends zu einer Geschichte von Erinnerung, Verdrängung und folgenreichen Wahrheiten.<br />Michael, Bibliothekar und Dora, Fürsorgerin bei der Kinder und Jugendalija sind zwei Jahre nach der Shoah aus Israel angereist, um geraubte Bibliotheken nach Jerusalem zu überführen und überlebende Kinder zu finden. Sie geraten mit ihrem Gastgeber in Gespräche durch die Zeiten hindurch und es stellt sich die Frage, was die Zukunft der Menschheit sein wird. Im Verlauf des Abends werden sie dann Zeugen einer unvorstellbaren Situation.</p><p>Als Kollaborateur mit dem Widerstand hat der scheinbar aus der Zeit gefallene Aristokrat ein jüdisches Mädchen, versteckt. Lena konnte sich bei einer Razzia der Verfolgungen und Ermordungen, in den Wald retten. Durch einen Zufall begegnet sie den Gästen und muß feststellen, daß der Krieg schon über zwei Jahre zu Ende ist und ihr Retter ihr davon nichts erzählt hat.<br />Das Mädchen, die Schlossherrin, in ihrer Annahme allein überlebt zu haben, trifft eine Entscheidung.</p><p>Aufführungsdauer ca. 65 Minuten, anschließend Nachgespräch (ca. 30 Minuten).</p><p>Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind vorab möglich unter theaterkarten@gwdg.de oder telefonisch unter 0551/3927077.</p>		
					<h3>Gastspiel</h3>				
		<p>rimon productions</p>		
		<p>Der Eintritt ist frei.</p><p>Reservierungen unter theaterkarten@gwdg.de oder 0551/3927077</p>		
					<a href="#spieltage">
									zum Spieltag
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>ThOP Infoabend</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/das-thop-stellt-sich-vor/</link><description><![CDATA[24.10.. Ein Abend, der Einblick in das ThOP gibt: Infos zu Lehrveranstaltungen und Programm sowie zu allen Möglichkeiten, am Theater mitzuwirken.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h1>Das ThOP stellt sich vor</h1>
<h2>Infoabend für alle Interessierten</h2>
<p>													<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2019/10/hingehen-zuschauen-mitachen-quadratb.jpg" title="hingehen-zuschauen-mitachen-quadratb" alt="hingehen-zuschauen-mitachen-quadratb" loading="lazy" /><br />
			<a href="#spieltage"><br />
									zu den Spieltagen<br />
					</a></p>
<p>Das Theater im OP (ThOP) öffnet wieder Tor und Tür, um über sein großes Studienangebot zu informieren.</p>
<p>Unsere Kurs- und Produktionsleitungen stellen sich, ihre Lehrveranstaltungen und Theaterstücke vor. Ihr erfahrt, wie ihr bei uns mitmachen und gegebenenfalls Credits erwerben könnt. Im Anschluss an die Veranstaltung können Interessierte mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen.</p>
<p>Schauspiel, Regie, PR-Arbeit, Make-Up und Beleuchtung sind nur ein paar der praktischen Anwendungsfelder, die das ThOP anbietet. Aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz! Ganz nach der Devise: Hingehen. Zuschauen. Mitmachen.</p>
<p>Durch den Abend führt die bezaubernde Göttinger Dragqueen Renelopé Fauxwell.</p>
<p style="text-align: left;">Einlass ab 19.30 Uhr, der Eintritt ist selbstverständlich frei.</p>
<p>													<img width="1024" height="577" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_innen-1-1024x577.png" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_innen-1-1024x577.png 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_innen-1-300x169.png 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_innen-1-800x450.png 800w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_innen-1.png 1529w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-300x300.jpeg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-1024x1024.jpeg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-150x150.jpeg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
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					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
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					</a>
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-300x300.jpeg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-1024x1024.jpeg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-150x150.jpeg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
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		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Wunderbare Welt Dissozia</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/wunderbare-welt-dissozia/</link><description><![CDATA[04.11. bis zum 21.11.. Auf der Suche nach einer verlorenen Stunde landet Lisa im skurrilen Reich Dissozia. Was als buntes Märchen voller sonderbarer Wesen beginnt, wandelt sich bald in eine düstere Reise voller Gefahren.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbare Welt Dissozia</h2>				
					<h2>Anthony Neilson</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein.jpeg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-300x300.jpeg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-1024x1024.jpeg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-150x150.jpeg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/08/dissozia_hero7klein-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>Lisa Jones' Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten und der Grund dafür ist klar: Sie hat eine Stunde verloren. Um diese zurückzuerobern, muss Lisa in das skurrile Reich Dissozia. Während Dissozia zunächst als eine unglaubliche, fantastische Welt voller absurder Figuren und Musik erscheint, entpuppt es sich bald als einen Ort, in dem nicht alles so unschuldig ist, wie es vielleicht zunächst den Anschein erweckt. </p><p>Autor Anthony Neilson hat sich in der Erarbeitung dieses Stückes intensiv mit der dissoziativen Identitätsstörung beschäftigt und nimmt die Zuschauer*innen mit auf die bunte, laute und gefährliche Reise in die <strong>wunderbare Welt Dissozia</strong>.</p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>René Anders</p>		
					<h3>Es spielen</h3>				
		<p>Anina Karch, Daniel Jokic, Wiebke Schäfer, Caspar Kotschate, Lauren Zuurbier, Theo Ockert, Findus Frerichs, Tom Röber, Henri Thoms, Jakob Jockers</p>		
					<h3>Laufzeit</h3>				
		<p>ca. 120 min.</p>		
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Triggerwarnungen (können starke Spoiler enthalten)</a>
					<p><strong>Im Folgenden wird vor möglichen Triggern gewarnt. Die angesprochenen Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes:</strong></p><ul><li>Gewalttätige Sprache</li><li>Darstellung von psychischen Erkrankungen</li><li>Sexuelle Handlungen</li><li>Psychische, physische und sexualisierte Gewalt</li><li>Drogenkonsum</li><li>Suizid/Tod</li><li>Krieg/Kriegsverbrechen</li><li>laute Geräusche</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Love Letters</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/love-letters-2/</link><description><![CDATA[Bis 27.11.. Ein Dialog ihrer Briefe offenbart die lebenslange Freundschaft von Melissa und Andy, zeigt ihren Werdegang und die wechselnde Beziehung zueinander.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Love Letters</h2>				
					<h2>von A.R. Gurney</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1162" height="1162" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters.jpg 1162w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1162px) 100vw, 1162px" />															
		<p>Melissa und Andy stammen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und führen einen Jahrzehnte-währenden Dialog miteinander. In der Berg- und Talbahn des Lebens und allen Ereignissen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen, ist das geschriebene Wort ihre Brücke zueinander. Über diese bleiben sie immer wieder in Kontakt und entwickeln eine besondere Verbindung zueinander. </p><p>So ist „Love Letters“ ein Stück mit Witz und Missverständnissen, Ärger und Wut, Erfolge und Enttäuschungen, Liebe und verpasster Chancen - aber vor allem ein Stück über eine lebenslange Freundschaft, amüsant und traurig zugleich.</p><p>Gespielt wird das Stück von Karin Reilly und Klaus-Ingo Pißowotzki, begleitet von Vivian Keune am Klavier.</p><p>Der Autor A.R. Gurney wurde für dieses Stück für den „Pulitzer Preis“ nominiert (1990). Das amerikanische „Time Magazine“ zählte „Love Letters“ zu den fünf besten Theaterstücken der Achtziger Jahre.</p>Aufführung in deutscher Sprache.		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Karin P. Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
					<h2>Szenenfotos:</h2>				
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters1.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters1" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzksInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzMS5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters2.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters2" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzgsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzMi5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters4.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters4" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzcsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzNC5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
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		<p>Fotos: Dirk Opitz</p>]]></content:encoded></item><item><title>Love Letters</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/love-letters-2/</link><description><![CDATA[Bis 27.11.. Ein Dialog ihrer Briefe offenbart die lebenslange Freundschaft von Melissa und Andy, zeigt ihren Werdegang und die wechselnde Beziehung zueinander.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Love Letters</h2>				
					<h2>von A.R. Gurney</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1162" height="1162" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters.jpg 1162w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2025/12/love-letters-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1162px) 100vw, 1162px" />															
		<p>Melissa und Andy stammen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und führen einen Jahrzehnte-währenden Dialog miteinander. In der Berg- und Talbahn des Lebens und allen Ereignissen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen, ist das geschriebene Wort ihre Brücke zueinander. Über diese bleiben sie immer wieder in Kontakt und entwickeln eine besondere Verbindung zueinander. </p><p>So ist „Love Letters“ ein Stück mit Witz und Missverständnissen, Ärger und Wut, Erfolge und Enttäuschungen, Liebe und verpasster Chancen - aber vor allem ein Stück über eine lebenslange Freundschaft, amüsant und traurig zugleich.</p><p>Gespielt wird das Stück von Karin Reilly und Klaus-Ingo Pißowotzki, begleitet von Vivian Keune am Klavier.</p><p>Der Autor A.R. Gurney wurde für dieses Stück für den „Pulitzer Preis“ nominiert (1990). Das amerikanische „Time Magazine“ zählte „Love Letters“ zu den fünf besten Theaterstücken der Achtziger Jahre.</p>Aufführung in deutscher Sprache.		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Karin P. Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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									zu den Spieltagen
					</a>
					<h2>Szenenfotos:</h2>				
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		<p>Fotos: Dirk Opitz</p>]]></content:encoded></item><item><title>Love Letters</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/love-letters-2/</link><description><![CDATA[Bis 27.11.. Ein Dialog ihrer Briefe offenbart die lebenslange Freundschaft von Melissa und Andy, zeigt ihren Werdegang und die wechselnde Beziehung zueinander.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Love Letters</h2>				
					<h2>von A.R. Gurney</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
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		<p>Melissa und Andy stammen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und führen einen Jahrzehnte-währenden Dialog miteinander. In der Berg- und Talbahn des Lebens und allen Ereignissen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen, ist das geschriebene Wort ihre Brücke zueinander. Über diese bleiben sie immer wieder in Kontakt und entwickeln eine besondere Verbindung zueinander. </p><p>So ist „Love Letters“ ein Stück mit Witz und Missverständnissen, Ärger und Wut, Erfolge und Enttäuschungen, Liebe und verpasster Chancen - aber vor allem ein Stück über eine lebenslange Freundschaft, amüsant und traurig zugleich.</p><p>Gespielt wird das Stück von Karin Reilly und Klaus-Ingo Pißowotzki, begleitet von Vivian Keune am Klavier.</p><p>Der Autor A.R. Gurney wurde für dieses Stück für den „Pulitzer Preis“ nominiert (1990). Das amerikanische „Time Magazine“ zählte „Love Letters“ zu den fünf besten Theaterstücken der Achtziger Jahre.</p>Aufführung in deutscher Sprache.		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Karin P. Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
					<h2>Szenenfotos:</h2>				
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters1.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters1" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzksInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzMS5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
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														</a>
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters4.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters4" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzcsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzNC5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
							<a href="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/02/loveletters6.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-slideshow="94a09a2" data-elementor-lightbox-title="loveletters6" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNzYsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cudGhlYXRlci1pbS1vcC5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNlwvMDJcL2xvdmVsZXR0ZXJzNi5qcGciLCJzbGlkZXNob3ciOiI5NGEwOWEyIn0%3D">
														</a>
		<p>Fotos: Dirk Opitz</p>]]></content:encoded></item><item><title>Der Sandmann</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/der-sandmann-2/</link><description><![CDATA[28.11.. E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen als Gastspiel im ThOP, präsentiert von John Wesley Zielmann (Schauspieler) und Patrick Reerink (Cellist).]]></description><content:encoded><![CDATA[<figure>
										<img width="1024" height="1024" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner-1024x1024.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner-600x600.jpg 600w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/06/Sandmann_Square_Image_kleiner.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />											<figcaption>Fotos: Andreas Kusy und Harald Wurm </figcaption>
										</figure>
					<h2>Der Sandmann </h2>				
					<h2>E.T.A. Hoffmann</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
		<p>Merkwürdige Dinge ereignen sich im Leben des Studenten Nathanael: er glaubt, den Mann, dessen alchemistische Experimente einst den Tod seines Vaters verursachten, wiedergesehen zu haben. Olimpia, die Tochter seines Dozenten, übt eine merkwürdige Faszination auf ihn aus. Und über allem schwebt die Angst vor dem Sandmann, einem Monster, das Kindern die Augen ausreißt. Getrennt von seiner Verlobten Clara und seinem Freund Lothar droht Nathanael den Verstand zu verlieren...</p><p>E. T. A. Hoffmanns Kunstmärchen aus dem Jahr 1816 ist einer der bekanntesten Texte der Romantik. In schaurigen Bildern und mit psychologisch fein gezeichneten Figuren erzählt er von der Wucht, mit der uns die traumatischen Erlebnisse unserer Kindheit einholen können, und von dem Wahnsinn, in den uns die Verwechslung von Mensch und Maschine führt.</p><p>Pressestimmen:</p><p><em>"Der Schauspieler John Wesley Zielmann rezitiert mit eindrucksvollem Mienenspiel und volltönender Stimme das Märchen. Dabei schafft er es, im Sitzen und mit wenigen Gesten der Hauptfigur Nathanael Lebendigkeit zu geben. Begleitet wird er vom Cellisten Patrick Reerink, der einerseits die Kapitel im Märchen mit selbstgeschriebener Musik und Anklängen von J.S. Bach füllt, andererseits auch die Rezitation mit passenden Geräuschen und Stimmungen versieht." </em><em>(Rezension Westfalen Blatt November 2025)</em></p><p><em>"Die Verbindung zwischen der sehr lebendigen, düster bis heiteren Lesung von John Wesley Zielmann mit der Musik des Cellisten Patrick Reerink zieht das Publikum in den Bann der Geschichte.... und erlebt einen künstlerisch-musikalisch hochklassigen Abend." </em><em>(Kulturtage Steinhagen)</em></p><p>"<em>Sprachliche Gesten finden einen musikalischen (...) Widerhall. Die fantastische Erzählung, die von der Märchenwelt ebenso inspiriert wurde wie von dunklen Kindheitsängsten, der Faszination für die Alchemie und mechanische Automaten, wird umrankt von einer vielschichtig angelegten Aura, die das Publikum wie in einen Sog hineinzieht. (...) John Wesley Zielmann erzählt Nathanaels tragische Geschichte mit dem dramaturgischen Gespür eines erfahrenen Schauspielers. Das Cello von Patrick Reerink markiert die erzählerischen und szenischen Wechsel, verknüpft romantische Traditionen mit einem Hauch von Minimalmusik. (....) Die Besucher der Veranstaltung sind beeindruckt, erleben Literatur auf einer neuen Ebene, in einem neuen Gewand." </em><em>(Offenburger Tageblatt, Februar 2026)</em></p>		
					<h3>Gastspiel</h3>				
		<p>John Wesley Zielmann (Schauspieler)</p>
<p>Patrick Reerink (Cellist)</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Das Kulturticket gilt bei diesem Gastspiel nicht. Ticketpreise: 5 - 20 Euro (jede*r zahlt, so viel, wie sie*er kann)</p>
<p> </p>		
					<a href="#spieltage">
									zum Spieltag
					</a>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
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		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
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					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
																<a href="#omw-2372">
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					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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					</a>
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		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
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		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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									zu den Spieltagen
					</a>
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					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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									zu den Spieltagen
					</a>
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		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
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		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
																<a href="#omw-2372">
							<img src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/elementor/thumbs/kulturticket-icon-weiss_s-pgtofqq3cu99f27j5sm9bgjciwk351xrsu6xujapkg.png" title="" alt="" loading="lazy" />								</a>
					<h3><a href="#omw-2372">Kulturticket</a></h3>				
		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
					<a href="#spieltage">
									zu den Spieltagen
					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
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		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
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		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item><item><title>Jugend ohne Gott</title><link>https://www.theater-im-op.de/produktion/jugend-ohne-gott/</link><description><![CDATA[09.01.27 bis zum 30.01.27. Im Deutschland der 1930er Jahre sieht sich ein Lehrer vor die Frage gestellt, wie weit die Verantwortung des Einzelnen im Faschismus reicht.]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2>Jugend ohne Gott</h2>				
					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
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					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
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					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
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					<h2>Ödön von Horváth</h2>				
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					</a>
															<img width="1200" height="1200" src="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg" alt="" srcset="https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1.jpg 1200w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-300x300.jpg 300w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-150x150.jpg 150w, https://www.theater-im-op.de/wp-content/uploads/2026/09/warren-umoh-lgMkpGIm_EI-unsplash-1-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />															
		<p>„Die Ansichten des Herrn Lehrers waren mir oft zu jung, weil er immer nur sagte, wie es auf der Welt sein sollte, und nie, wie es wirklich ist.“</p><p>Das nationalsozialistische Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Lehrer für Geschichte und Geographie korrigiert Aufsätze zum Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“ Als er den Rassismus eines Schülers kritisiert, gerät er dabei mit den Behörden aneinander.</p><p>In einem Zeltlager, das den Schülern als vormilitärische Ausbildung dient, spitzen sich die Konflikte zu und nehmen ihren Höhepunkt in dem Tod eines Schülers. Es stellt sich die Frage nach der Schuld des Lehrers und letztlich nach der Verantwortung des Individuums in einer faschistischen Gesellschaft.</p><p>Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott gilt als Klassiker der Exilliteratur der 30er Jahre. In der Bühnenfassung von Lilian Lumme verbindet diese Inszenierung klassische mit modernen Elementen.</p><p>Reservierungen ab Ende Dezember 2026.<br />Sollten Sie Lehrkraft sein und Interesse haben, das Stück mit einer Schulklasse zu besuchen, melden Sie sich gerne frühzeitig bei <a title="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" href="mailto:jugendohnegott.thop@gmail.com" data-linkindex="0" data-ogsc="">jugendohnegott.thop@gmail.com</a> </p>		
					<h3>Inszenierung</h3>				
		<p>Reneé Blümel</p><p>Lilian Lumme</p>		
																<a href="#omw-2372">
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		<p>Reservierung ab ca. 14 Tage vor der Premiere.</p>		
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					</a>
												<a tabindex="0">Content Notes: </a>
					<p>Die folgenden Themen werden entweder im Stück zur Sprache gebracht oder szenisch dargestellt, daher enthält die Liste Spoiler für den Plot des Stückes (die Liste ist noch in Bearbeitung und wird noch ergänzt):</p><ul><li>Faschismus</li><li>Gewalt</li><li>Krieg und Militarismus</li><li>Tod</li><li>Rassismus</li><li>Sexualisierte Gewalt</li><li>Suizid</li></ul>]]></content:encoded></item></channel></rss>
